Ein treuer Diener sagt Lebewohl

Nach 35 Jahren im Dienste von Nynas ist Peter Bäcklund aus dem Rampenlicht getreten.

Bevor er 2008 zum Business Area Director Bitumen Nordic ernannt wurde, hat er zahlreiche leitende Positionen in anderen Teilen von Nynas innegehabt und eine aktive Rolle bei wichtigen Veränderungsprojekten gespielt.

„Doch am meisten Spaß hat mir die tägliche Arbeit im hochmotivierten Team von Bitumen Nordic gemacht“, sagt er.

Auch künftig einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung zu leisten, stellt laut Peter die größte Herausforderung für die Branche dar.

„Es geht nicht mehr darum, mit der sozialen Entwicklung Schritt zu halten, sondern es geht um das Überleben im wettbewerbsintensiven Markt.“

Doch das bringt nicht nur Bedrohungen mit sich, sondern auch neue Möglichkeiten.

„Den Unternehmen, die hierbei erfolgreich sind, winkt eine große Zukunft. Trotz der technischen Entwicklungen werden auch in Zukunft Straßen gebaut und unterhalten.“

Peter wird den Wandel der Branche weiter im Auge behalten. Für die Zeit nach seiner langen beruflichen Laufbahn setzt er jedoch andere Schwerpunkte.

„Ich möchte zum Beispiel das Ferienhaus renovieren, reisen, wenn die Pandemie vorüber ist, und meine Söhne auf dem Golfplatz vermöbeln“, sagt er.

Notizen

Stopp – und volle Kraft voraus

Am 27. November 2020, nach 46 Tagen und 8.000 Arbeitsschritten ohne Unfälle und ohne jegliche COVID-19-Infektionen, wurde ein Turnaround auf der Raffinerie von Nynas in Harburg abgeschlossen.

Praxisbeispiel

Porsgrunn, Norwegen

Der globale norwegische Industriekonzern Yara International setzt als erster weltweit ein vollständig elektrisch betriebenes Containerschiff im kommerziellen Betrieb ein. Um den Übergang vom Land- zum Seetransport zu fördern, werden die Kaianlagen in Porsgrunn ausgebaut.

Debatte

Straßeninstandhaltung – eine europäische Herausforderung

Die fehlenden Mittel für die Straßeninstandhaltung sind ein wachsendes Problem in Europa. Weitreichende Maßnahmen sind jetzt nötig, um eine weitere Verschlechterung zu verhindern.

Notizen

Warum elektrifizierte Straßen?

Ein wichtiger Faktor beim künftigen Straßenbau ist die Senkung der CO2-Emissionen insbesondere aus dem Schwerlastverkehr. Laut dem Beratungsunternehmen WSP könnten zwei Drittel des Schwerlastverkehrs in Schweden bis 2030 auf elektrifizierten Straßen erfolgen.

Notizen

Alle zentralen Akteure arbeiten zusammen

Katri Eskola, Expertin für Straßeninstandhaltung Finnische Straßenbaubehörde

Debatte: Die COVID-19-Pandemie


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