IMO 2020 – Die Vorbereitungen

Die Internationale Seeschifffahrts-Organisation IMO hat beschlossen, die weltweit geltende Emissionsgrenze von 3,5 % Schwefeldioxid in Bunkerbrennstoffen ab Januar 2020 auf 0,5 % abzusenken.

Dadurch soll der Anteil der Schifffahrt an der globalen Luftverschmutzung von 5 % auf 1,4 % zurückgehen. Die Umstellung hat auch Folgen für Raffinerien und Bitumenhersteller weltweit.

Auf dem europäischen Bitumenmarkt werden sich die Auswirkungen möglicherweise in einem regionalen oder generellen Ungleichgewicht bei Angebot und Nachfrage, in der Verfügbarkeit bestimmter Bitumensorten, in den Transportkosten für Rohöl und Bitumen und in der Preisfestsetzung für Bitumen niederschlagen.

Im herbst 2018 führen wir Gespräche mit unseren Kunden, um die Sicht von Nynas auf diese Auswirkungen zu erläutern. Auch auf der Bitumen Matters-Microsite unter nynas.com/bitumenmatters sowie auf unseren Twitter- und LinkedIn- Kanälen werden wir Nachrichten zum Thema veröffentlichen. In der nächsten Ausgabe von Bitumen Matters erscheint ein längerer Artikel zu den langfristigen Auswirkungen der IMO 2020-Entscheidung auf den europäischen Bitumenmarkt.

Interview

Fokus auf die Zukunft in Athen

Carl Robertus, Technical & Research Director Nynas Bitumen, berichtet über seine Erwartungen für die Argus European Bitumen and Asphalt Conference in Athen.

Interview

Bessere Straßen = Mehr Wettbewerbsfähigkeit

Ausbau und Instandhaltung der Straßennetze sind wirkungsvolle Maßnahmen für Länder, die ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern wollen. Roberto Crotti vom World Economic Forum erklärt warum.

Sicherheit

Einen kühlen Kopf bewahren

Bitumen wird bei hohen Temperaturen verarbeitet. Deshalb werden wichtige Vorsichtsmaßnahmen getroffen, um das Verbrennungsrisiko zu minimieren.

Forschung

Reine Rheologie

Eine neu entwickelte Methode zur Erforschung der Rheologievon Bitumen und Bindemitteln bei niedrigen Temperaturenscheint vielversprechend. Hilde Soenen erklärt, warum.

Notizen

Die Qualität hinkt hinterher

Roberto Crotti, World Economic Forum (WEF), über den Ausbau der europäischen Straßennetze.

Interview über Infrastruktur und Wettbewerbsfähigkeit


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