Neues Depot in Dänemark

Die Umgestaltung des Hafens von Køge, rund 40 km südlich von Kopenhagen, schreitet voran. Deshalb muss das dortige Tanklager von Nynas bald schließen.

„Wir haben mehrere Jahre nach einer Alternative gesucht und freuen uns jetzt bekanntzugeben, dass wir schon Anfang 2019 ein komplett neues Depot hier in Køge in Betrieb nehmen können“, berichtet Mikkel Caprani, Managing Director der dänischen Nynas A/S.

Das neue Depot umfasst vier Tanks mit einer Gesamtkapazität von 12. 000 m3. Auch Laderampen, ein Dienstgebäude und Büros werden errichtet. Nynas wird die Anlage Ende 2018 übernehmen.

„Im Laufe der Jahre haben wir eine starke Position auf dem dänischen Markt aufgebaut. Jetzt senden wir ein klares Signal an unsere Kunden, dass wir ein führender und zuverlässiger Bitumen-Anbieter in Dänemark sind und bleiben“, sagt Mikkel Caprani.

Interview

Planung für die Zukunft

Die Bauindustrie verlangt einen neuen Infrastrukturplan für Dänemark. Viele Großprojekte, von denen Dänemark und Europa gleichermaßen profitieren, hängen davon ab. Anders Hundahl erklärt die Zusammenhänge.

Praxisbeispiel

E 18, Norwegen

Nach zwei arbeitsreichen Jahren ist das Bauunternehmen NCC mit der Asphaltierung eines 23 km langen Teilstücks der E 18 zwischen Arendal und Tvedestrand in Südnorwegen fertig.

Praxisbeispiel

Storstrøm-Brücke, Dänemark

Der dänische Staat baut eine neue Storstrøm- Brücke zwischen Seeland und Falster. Die Brücke wird Teil der Eisenbahnanbindung zum geplanten Fehmarnbelt-Tunnel zwischen Dänemark und Deutschland. Die 3,8 km lange Brücke wird rund 560 Mio. EUR kosten und soll 2022 eröffnet werden.

Forschung

Weniger Spurrinnenbildung

Dank eines neuen Vorhersageinstruments für die Verformung von Asphalt kann Nynasdie Vorteile von polymermodifiziertem Bitumen (PMB) in Asphaltbelägen nachweisen.Weniger bleibende Verformung ist gleich weniger Instandsetzung.

Notizen

Die Qualität hinkt hinterher

Roberto Crotti, World Economic Forum (WEF), über den Ausbau der europäischen Straßennetze.

Interview über Infrastruktur und Wettbewerbsfähigkeit


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