Schwungvolle Infrastruktur

Nynas leistet seit 1994 einen Beitrag zur Entwicklung der polnischen Infrastruktur.

Mit nahezu 40 Millionen Einwohnern ist Polen eine der großen Nationen in Europa. Die starke Wirtschaft des Landes hat die Grundlage für beträchtliche Investitionen in die Infrastruktur gebildet. Gegenwärtig zählt Polen zu den Ländern, die am stärksten in Bau und Instandhaltung von Straßen investieren.

Nynas leistet seit 1994 einen Beitrag zur Entwicklung der polnischen Infrastruktur. Das Bitumenlager befindet sich in der Hafenstadt Stettin. Die meisten Produkte kommen hier per Schiff aus Nynäshamn (Schweden) an. Von diesem Depot aus versorgt Nynas Kunden nicht nur in ganz Polen, sondern auch in Deutschland, Österreich, der Tschechischen Republik, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und der Ukraine.

„Wir erwarten ein gesundes Wachstum vor allem bei polymermodifiziertem Bitumen (PMB)“, erklärt Grzegorz Sochanski, Geschäftsführer von Nynas Sp. z o.o. „Das polnische Klima mit kalten Wintern und heißen Sommern stellt eine große Belastung der Straßen dar. Daher zahlt es sich langfristig aus, PMB in der Deckschicht zu verwenden, auch wenn die Investitionskosten etwas höher sind.“

Sicherheit

Sicherheit geht vor

„Sicher nach Hause gehen“ lautete das Thema des Sicherheitstags bei Aggregate Industries.

Praxisbeispiel

Der Aufgabe gewachsen

Nynas spielt eine zentrale Rolle bei der Lieferkette für ein großes Straßenbauprojekt in England und stellte mehr als 20.000 Tonnen Bitumen in zeitkritischen Chargen bereit, damit die Arbeiten vorzeitig abgeschlossen werden konnten.

Nachhaltigkeit

Asphalt – ein Kreislaufmaterial

Die Wiederverwendung von Asphalt ist ein Bereich, in dem die Bitumen- und Asphaltindustrie zu einer nachhaltigeren Ausnutzung unserer natürlichen Ressourcen beiträgt.

Forschung

Heiße Straßen im Winter

Eis und Frost bereiten auf den winterlichen Straßen in Nordeuropa immer wieder Probleme. Ein nächster Schritt ist jetzt durch ein Projekt gemacht worden, das Forscher der Technischen Hochschule Chalmers mit Förderung durch das schwedische Zentralamt für Verkehrsinfrastruktur und das norwegische Straßenbauamt durchgeführt haben.

Notizen

Die Qualität hinkt hinterher

Roberto Crotti, World Economic Forum (WEF), über den Ausbau der europäischen Straßennetze.

Interview über Infrastruktur und Wettbewerbsfähigkeit


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