Norwegens neue Superbrücke

Die Hålogalandbrücke entsteht 300 km nördlich des Polarkreises und überquert einen Fjord nahe der Stadt Narvik in Nordnorwegen.

Mit einer freien Spannweite von 1.145 m wird sie bei der Eröffnung im Sommer 2018 eine der längsten Hängebrücken Europas sein.

Bei einer Gesamtlänge von 1.533 m und einer Fahrbahnbreite von 18 m benötigt diese Superbrücke eine beträchtliche Menge an Spezialasphalt. Der Fahrbahnbelag wird ab dem Frühjahr 2018 in zwei separaten Baulosen eingebaut. Eines enthält die beiden Viadukte mit einer Gesamtlänge von 400 m und Betonoberfläche, das andere den Fahrbahnbelag für das Hängebrückenfeld aus Stahl.

„Hier sind zwei sehr unterschiedliche Rezepturen und Performance-Methoden erforderlich“, weiß Erik Sundet von dem beratenden Ingenieurbüro Cowi. „Für die Betonoberflächen benötigen wir zwei Schichten PMB A34 (80 mm), während die Stahloberfläche den Einbau einer wasserfesten Schicht (80 mm) erfordert.“

Praxisbeispiel

Sokndal, Norwegen

In einer idyllischen Gegend in Südwestnorwegen, zwei Autostunden entfernt von der Ölmetropole Stavanger, ist im Sommer das Motorcenter Norway eröffnet worden.

Notizen

30 Jahre in Tallinn

Seine Aktivitätet in Estland nahm Nynas unmittelbar vor der Unabhängigkeit des Landes von der Sowjetunion 1991 auf. Der Umsatz war zunächst gering, doch nach dem Jahrtausendwechsel stiegen die Mengen dramatisch an.

Interview

Den Weg bahnen für Asphalt 4.0

Die Digitalisierung breitet sich aus in der Asphaltindustrie. Der jüngste Eurasphalt & Eurobitume (E&E) Congress fand in Juni ausschließlich in virtueller Form statt. Er verlief erfolgreich, doch beim kommenden E&E Event soll die persönliche Begegnung mit dem Fachpublikum wieder im Mittelpunkt stehen.

Praxisbeispiel

Frische Landebahn für die Staats- und Regierungschefs

Bei ihrer Zusammenarbeit bei der Erneuerung der Startbahn-, Rollbahnund Vorfeldflächen auf dem Cornwall Newquay Airport hatten Aggregate Industries und Nynas neben einem straffen Zeitplan auch große logistische Herausforderungen zu bewältigen. Dank ihrer guten Kooperation konnte das Projekt pünktlich und sicher landen.

Notizen

Alle zentralen Akteure arbeiten zusammen

Katri Eskola, Expertin für Straßeninstandhaltung Finnische Straßenbaubehörde

Debatte: Die COVID-19-Pandemie


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