Sichere Arbeit in Surrey

Obwohl sehr viele Oberflächenversiegelungs- und andere Straßenbauarbeiten während des britischen Lockdowns ausgesetzt wurden, konnte der Nynas-Kunde Hazell & Jefferies Ltd. aus Oxford seine Kunden überzeugen, dass auch während der strengen Einschränkungen sicher gearbeitet werden konnte.

Durch die Umsetzung von Maßnahmen wie dem Anmieten von Bussen für den Transport des Personals zu den Baustellen und die enge Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten konnte Hazell & Jefferies die laufenden Zeitpläne einhalten, ohne gegen die Lockdown-Regeln zu verstoßen.

Hazell & Jefferies verwenden Bitumenemulsion von Nynas der mittleren und Premium-Güte für die Oberflächenversiegelung. Während der jüngsten Saison, die weitgehend mit der Pandemie zusammenfiel, lieferte Nynas die polymermodifizierten Bitumenemulsionsprodukten Nynas Fleximuls und Nynas Duramuls in Mengen, die den Planungen aus der Vor-Corona-Zeit entsprachen.

„Die Mengen konnten gehalten werden“, erklärt Vertriebsleiter Chris Rhodes von Nynas. „Wir konnten die erwarteten Mengen liefern, die von Hazell und Jefferies zu Jahresbeginn gemeldet wurden, und das trotz der Pandemie und der entsprechenden Restriktionen.“

Ein Beispiel für die während des Lockdowns durchgeführten Aufträge ist das große Asphaltierungsprojekt auf der wichtigen Fernstraße A31 bei Farnham in Surrey.

Notizen

Stopp – und volle Kraft voraus

Am 27. November 2020, nach 46 Tagen und 8.000 Arbeitsschritten ohne Unfälle und ohne jegliche COVID-19-Infektionen, wurde ein Turnaround auf der Raffinerie von Nynas in Harburg abgeschlossen.

Praxisbeispiel

Porsgrunn, Norwegen

Der globale norwegische Industriekonzern Yara International setzt als erster weltweit ein vollständig elektrisch betriebenes Containerschiff im kommerziellen Betrieb ein. Um den Übergang vom Land- zum Seetransport zu fördern, werden die Kaianlagen in Porsgrunn ausgebaut.

Debatte

Straßeninstandhaltung – eine europäische Herausforderung

Die fehlenden Mittel für die Straßeninstandhaltung sind ein wachsendes Problem in Europa. Weitreichende Maßnahmen sind jetzt nötig, um eine weitere Verschlechterung zu verhindern.

Notizen

Warum elektrifizierte Straßen?

Ein wichtiger Faktor beim künftigen Straßenbau ist die Senkung der CO2-Emissionen insbesondere aus dem Schwerlastverkehr. Laut dem Beratungsunternehmen WSP könnten zwei Drittel des Schwerlastverkehrs in Schweden bis 2030 auf elektrifizierten Straßen erfolgen.

Notizen

Alle zentralen Akteure arbeiten zusammen

Katri Eskola, Expertin für Straßeninstandhaltung Finnische Straßenbaubehörde

Debatte: Die COVID-19-Pandemie


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